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Die guten 8 und die schlechte 9! | How I Met Your Mother Review

How I Met Your Mother“ ist defintiv einer der besten Komoödien

seit Jahrzehten. Das liegt vor allem an dem einzigartigen Character

Developement. Wir haben ein super verliebtes Ehepaar, wo die

Frau eine draufgängerin ist, während wir einen einfachen Mann

haben, der die Umwelt schützen will. Die super scharfe Schnitte,

die deine Liebe aber nie erwiedert und der ultimative Playboy. 

Dazu sind noch extrem gute Story Verläufe drin. Aber jetzt erstmal

zur Geschichte der Serie. Der Ted Mosby aus dem Jahr 2030

erzählt, wie er seine Frau 17 Jahre zuvor getroffen hat, und seine

verschiedenen Beziehungen dazwischen. Das ganze ist echt cool

inszeniert und es macht Spaß die ersten 8 Staffeln zu gucken, aber

die finale, neunte Staffel ist einfach nur eine Qual. Es sollte

keinen wundern, das ich jetzt Spoilern werde. Aber trotzdem

achtung: Spoiler. 

In der Finalen Staffel, die sich KOMPLETT, außer die letzten 2 Folgen, auf Barneys 

und Robins Hochzeit bezieht, ist das finale Mist und ein hinschmiss der erarbeiteten

Erfahrungen der neunten Staffel. In der letzten Folge erfahren wir, das Robin und

Barney sich aus Zeitmangel getrennt haben. Obwohl wir verdammte 22 Folgen

zu sehen mussten, wie sie ihre Hochzeit zurecht rücken mussten. Naja, es geht ja

weiter. Nachdem Ted, in einer der letzten Szenen, endlich seine Traumfrau, Tracy

fand, haben wir 5min später erfahren, das sie tot ist und Ted sich ruhig an Robin 

ranmachen kann, nach 6 Jahren des Ablebens der Frau. Das ein Mensch stirbt ist 

normal, in der Serie ist das ja schonmal passiert, aber die Mutter wurde nur getötet, 

damit Ted zum Finale endlich mit Robin zusammen kommt, was ich verdammt

unverschämt finde. Kommen wir jetzt zum Fazit:

Auch wenn das Ende unverschämt war, war der Rest unglaublich gut und spaßig 

anzuschauern, das ich nicht anderes kann, als dieser Serie eine 10/10 zu geben!

Guckt es euch komplett auf z.B Netflix an, denn es lohnt sich ungemein!